Das Paul-Klee-Zentrum in Bern: Drei Hügel auf einer Wiese

von Gabriel Schmitt

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Der Standort wurde bewusst gewählt: Paul Klee wanderte oft durch diese Hügel und ließ sich von der Natur inspirieren. Heute können Besucher dem „Klee-Pfad“ folgen – einem Weg, der das Museum mit seinem Grab auf dem Stadtfriedhof verbindet.

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Ein „Kreativitätslabor“ steht Kindern offen, wo sie – genau wie der Künstler selbst – mit Farbe, Form und Licht experimentieren können. Im Sommer finden Konzerte und Aufführungen auf der Rasenfläche statt.

Das Zentrum Paul Klee ist nicht nur ein Museum, sondern ein lebendiger Organismus, in dem Architektur, Kunst und Natur verschmelzen.

Die Anreise ist einfach: Nehmen Sie die Straßenbahnlinie 5 vom Berner Hauptbahnhof bis zur Haltestelle „Güterbahnhof“ und gehen Sie von dort fünf Minuten zu Fuß. Alternativ können Sie mit dem Fahrrad auf dem Radweg entlang der Aare fahren.

Viele nennen dieses Gebäude „musikalisch“: Seine Formen erinnern an Noten, sein Raum an eine Partitur. Dies ist besonders treffend, da Klee ein leidenschaftlicher Geiger war.

Ein Besuch im Zentrum Paul Klee bedeutet nicht nur, Gemälde zu sehen, sondern einen Raum zu erleben, der aus der Poesie von Form und Licht entstanden ist.

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