Basels Altstadt – ein Labyrinth der Zeit

von Gabriel Schmitt

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Die Lauben, ähnlich denen in Bern, sind besonders charmant. Darunter befinden sich Antiquitätenläden, Buchhandlungen und Konditoreien, die Basler Läckerli (Lebkuchen mit Honig und Nüssen, dessen Rezept seit dem 16. Jahrhundert unverändert ist) verkaufen.

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Kleinbasel ist weniger touristisch, dafür aber authentischer. Hier findet man die Kaserne, eine ehemalige Kaserne, die heute ein Zentrum der Straßenkultur ist, und den Klapperhof, einen Innenhof mit Kunstinstallationen.

Die Altstadt ist eine Fußgängerzone. Autos sind verboten, nur Fahrräder und Straßenbahnen sind am Rand erlaubt. Das sorgt für einen besonders ruhigen Spaziergang.

Im Sommer finden in den engen Gassen Straßenfeste, Jazzabende und Kunsthandwerksmärkte statt. Im Winter locken Weihnachtsmärkte mit Glühwein und Holzschnitzereien.

Die Basler sind stolz darauf, dass ihre Altstadt kein Museum, sondern ein lebendiger Ort ist: Hier wird gearbeitet, studiert und Freunde getroffen.

Beim Spaziergang durch die Altstadt wird einem bewusst: Basel ist eine Stadt, in der die Zeit nicht stillsteht, sondern mit den Menschen Schritt hält.

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